Über das A-Team

Die Standardformation hat eine lange Tradition im Rot-Weiss-Klub Kassel. Seit mittlerweile 20 Jahren gingen Kasseler Teams auf den Tanzflächen der Republik an den Start. Informieren Sie sich hier über das aktuelle Team oder stöbern Sie ein wenig in der bewegten Historie der letzten zwei Jahrzehnte.

 

Das aktuelle Team

Aus zwei mach eins

Für den Saisonstart 2016/17 wurde das Team auf eine harte Probe gestellt. Viele Tänzerinnen und Tänzer hängten ihre Tanzsschuhe an den Nagel. Dies betraf leider auch, nach vielen Jahren, das Traineramt von Eugen Khod.

Ein neues Team hat sich gefunden und ist voller Motivation in die kommende Saison gestartet. Ziel dabei ist es den Klassenerhalt in der 2. Bundesliega zu erreichen. Das B-Team wurde aufgrund dieser Umstrukturierung aufgelöst und in das aktuelle Turnierteam integriert, einige ehemalige A-Team Tänzer sind geblieben und bei den Kennenlerntrainings wurden neue Tänzerinnen und Tänzer für das Team gefunden.

 

Das Team 2015/16

Die erfolgreiche Aufstiegsmannschaft ist nahezu unverändert zusammengeblieben und bereitet sich intensiv auf die zweite Saison in der 1. Bundesliga vor. Der Schwierigkeitsgrad der Choreografie wurde nochmals erhöht, Bilder und Schritte verändert. Denn das Ziel nach der Rückkehr ins Oberhaus ist klar: Diesmal soll es klappen mit dem Klassenerhalt. Dafür wird hart trainiert, denn in der 1. Bundesliga 2013 kämpfen vermutlich vier Teams um zwei Plätze für den Verbleib im Oberhaus. Das Kasseler Team besteht momentan aus 18 Tänzerinnen und Tänzer zwischen 14 und 35 Jahren, mit unterschiedlichen Charakteren und Berufen. Eines jedoch haben sie alle gemeinsam - die Leidenschaft und den Spaß am Formationstanzen. Gemeinsam fiebert das Team dem Saisonstart am 05. Januar 2013 in Ludwigsburg entgegen.

 

Chronik des Teams

Von der Show- und Spaßformation zur Turniermannschaft

Unsere Standardformation wurde 1989 in Kooperation mit der Tanzschule Meister als Showformation im Rot-Weiss-Klub Kassel gegründet. Es sollten alle angesprochen werden, die Spaß am Tanzen und Lust auf Sport in der Gemeinschaft hatten. Die Gruppe wuchs zusammen und es reifte der Wunsch nach einer Turnierteilnahme. Zwei Jahre später, also 1991, starteten wir auf dem ersten Turnier in der Oberliga Süd. Bis auf ein Jahr Unterbrechung ging seitdem jedes Jahr ein Kasseler Team an den Start.
 

Mit Leistungsbereitschaft und Wille in die 2. Liga

Nach einem Jahr Pause mussten wir wieder in der Oberliga antreten. Dort gelang uns gleich der Aufstieg in die Regionalliga. Mit neuer Choreographie zum Thema „Die Schöne und das Biest“ etablierte sich das Team um den damaligen Trainer Christian Nitschke und Betreuerin Dinah Pfankuch mit Platz 3 gleich im oberen Drittel.

In der zweiten Saison gelang der Mannschaft etwas zuvor noch für unmöglich Gehaltenes: Nach dem souveränen Sieg in der Regionalliga Süd konnte das Team beim Aufstiegsturnier 2001 in Gelsenkirchen die sieben Wertungsrichter überzeugen und erstmalig den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffen. In einer spannenden Saison 2002 sicherte sich die Mannschaft von Christian Nitschke, nach vier Turnieren noch punktgleich mit Saarbrücken, beim letzten und entscheidenden Turnier in Essen Platz 6 und damit den Klassenerhalt.
 

Auch von kleinen Dämpfern lassen wir uns nicht aufhalten

Nach den Erfolgen mit „Die Schöne und das Biest“ musste für die Saison 2002/2003 eine neue Musik und Choreografie her. Es wurde die „Love Story - Histoire d’amour“ mit französischen Chansons des damaligen Weltmeisters aus Moldawien. Die Geschwindigkeit und der Schwierigkeitsgrad machten dem Team jedoch in der ersten Saison mit neuer Musik zu schaffen. Nach Startschwierigkeiten in den ersten beiden Turnieren gelang es der Mannschaft leider nicht mehr, den Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen.

Die Folge war der Abstieg zurück in die Regionalliga Süd. Dort hatte Christian Nitschke dann jedoch die Möglichkeit, das Team in vielen Bereichen in Ruhe aufbauen zu können und danach erneut anzugreifen. Die Arbeit machte sich bezahlt, die Mannschaft schaffte mit glatten Siegen auf den fünf Ligaturnieren sowie beim Aufstiegsturnier in Rüsselsheim den direkten Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.
 

Wir mischen die 2. Liga auf

In der folgenden Saison gelang es unter der Leitung des neuen Trainers Eugen Khod, die Reihenfolge in der 2. Bundesliga kräftig durcheinander zu wirbeln. Von den anderen Teams unterschätzt konnten wir einen Großteil von ihnen hinter uns lassen und erreichten am Saisonende Platz 3, das beste Ergebnis einer Formation in der Vereinsgeschichte des Rot-Weiss-Klub Kassel. Das vorher ausgegebene Ziel, ein Platz im guten Mittelfeld der 2. Bundesliga, hatten wir am Ende also deutlich übertroffen, das intensive Training, neue Methoden und der Trainerwechsel hatten sich also bezahlt gemacht. Um nur einen Platz verpassten wir den Aufstieg in die 1. Bundesliga.
 

Eine feste Größe in der 2. Bundesliga

Seit diesem Erfolg gehören wir zu den etablierten Teams in der Liga und konnten seitdem immer wieder mit kleinen Erfolgen aufwarten und uns dauerhaft im Mittelfeld platzieren. Daran änderte auch das „Abenteuer“ erste eigene Musik und Choreografie nichts. Das von Eugen Khod entwickelte Gesamtpaket mit dem Namen „Just Robbie“, Songs des Swing-Albums von Robbie Williams, bedeutete in den Saisons 2006-2008 einmal Platz 4 und zweimal Platz 5 zum Saisonende, wobei uns auf manchen Turnieren aufgrund unglücklicher und uneindeutiger Wertungen eine bessere Platzierung verwehrt blieb. Dies ist jedoch ein weiterer Ansporn, in Zukunft noch mehr Schweiß und Zeit zu investieren und die Leistung der gesamten Formation weiter zu steigern.
 

Das Projekt "Zorro"

In der Saison 2008/2009 ging die Mannschaft mir einem neuen und anspruchsvollen Thema an den Start: "Zorro" hieß das neue Programm, mit dem das Team Wertungsrichter und Publikum überzeugen und begeistern wollte. Der fünfte Platz am Saisonende war für Mannschaft und Trainer die Bestätigung für eine konzentrierte und engagierte Arbeit mit der neuen Choreografie, die besonders im ersten Jahr immer die eine oder andere Schwierigkeit bereithält...

 

2010 - Das erfolgreichste Jahr unserer Geschichte: 1.Bundesliga, wir kommen!!!

Davon hatten selbst die größten Optimisten in Mannschaft und Umfeld nicht gesprochen, niemand hatte vor der Saison geahnt, wie erfolgreich diese am Ende werden würde. Nach dem überraschenden zweiten Platz mit noch sehr gemischter Wertung beim Saisonstart in Rüsselsheim konnte sich das Team von Wettkampf zu Wetkampf steigern. Beim dritten Turnier in Nienburg fehlte gar eine einzige "1" in der Wertung zum Sieg. Am Ende der Saison standen schließlich fünf zweite Plätze und damit war der erstmalige Aufstieg in die 1.Bundesliga, die Königsklasse des Formationstanzens eindeutig besiegelt.
 

In 2011 wird die Luft der 1.Bundesliga geschnuppert...

Der Beginn der Saison war geprägt von Spannung und Vorfreude auf all das, was in der 1.Bundesliga auf das Team zukommen sollte. Die Saison war ein großes Abenteuer für alle Beteiligten, schließlich traf man auf neue Teams mit einem deutlich höhreren Niveau, darunter vielfache Weltmeister und international erfahrene Teams. Auf der deutschen Meisterschaft in Bamberg war dem Team die Nervosität sichtbar anzumerken, so dass es am Ende auch nicht für eine Teilnahme an der Zwischenrunde reichte. Im Saisonverlauf konnte die Mannschaft sich jedoch steigern und beim letzten Turnier sogar den sechsten Platz belegen. Da die vorherigen vier Turniere erwartungsgemäß mit einem siebten Platz geendet hatten, muss die Mannschaft den Weg zurück in die 2.Bundesliga antreten. Allerdings um einige Erfahrung reicher und der Freude darüber, dabei gewesen zu sein.
 

Mit junger Kraft voraus…

Den Abstieg nutzten einige Tänzerinnen und Tänzer, um ihre teilweise sehr lange Laufbahn in der Formation zu beenden, sei es aus beruflichen, privaten oder gesundheitlichen Gründen. Einige davon stehen nun auf Organisationsseite im Umfeld in der Verantwortung. Sie helfen dabei, die vielen neuen und jungen Gesichter zu integrieren. Denn Eugen Khod hat in mehreren Castings und aus dem B-Team eine deutlich verjüngte Mannschaft um die verbliebenen erfahrenen Tänzer zusammengestellt. Mit dieser Mischung und neuer Choreografie schaffte das Team völlig überraschend den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga. In der Endabrechnung wurde es zwar äußerst spannend, doch die Kasseler Formation behielt die Nase vorn, sicherte sich Rang zwei und kehrte in die deutsche Spitze zurück.


2013 - Das Ziel: Klassenerhalt

Die erfolgreiche Aufstiegsmannschaft ist nahezu unverändert zusammengeblieben und bereitet sich intensiv auf die zweite Saison in der 1. Bundesliga vor. Der Schwierigkeitsgrad der Choreografie wurde nochmals erhöht, Bilder und Schritte verändert. Denn das Ziel nach der Rückkehr ins Oberhaus ist klar: Diesmal soll es klappen mit dem Klassenerhalt. Dafür wird hart trainiert, denn in der 1. Bundesliga 2013 kämpfen vermutlich vier Teams um zwei Plätze für den Verbleib im Oberhaus. Das Kasseler Team besteht momentan aus 18 Tänzerinnen und Tänzer zwischen 14 und 35 Jahren, mit unterschiedlichen Charakteren und Berufen. Eines jedoch haben sie alle gemeinsam - die Leidenschaft und den Spaß am Formationstanzen. Gemeinsam fiebert das Team dem Saisonstart am 05. Januar 2013 in Ludwigsburg entgegen.

Tabelle A-Team

1. Bundesliga • 2015/2016
1Ludwigsburg A2
2Braunschweig A4
3Göttingen A6
4Nürnberg A8
5Oldenburg A10
6Giessen A12
7Kassel A14
8Friedberg A16

Tabelle B-Team

Regionalliga Süd • 2015/2016
1Nürnberg B4
2Altenburg A9
3Giessen B11
4Chemnitz A19
4Kassel B19
5Mainz A22
6Langen A36

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Standardformationen haben im Rot-Weiss-Klub Kassel eine lange Tradition. Mittlerweile haben die verschiedenen Teams über 40 Tänzerinnen und Tänzer – auf jedem Leistungsniveau.

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Neben den Formationen verfügt der Rot-Weiss-Klub Kassel über ein breit gefächertes Angebot vom Breiten- bis zum Turnier-sport, für Kinder bis Seniorengruppen.

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